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Multimodale Suche erklärt: Wie du KI für Content, Bilder und Voice optimal einsetzt

  • Autorenbild: Alexander Peter Hihler
    Alexander Peter Hihler
  • 16. Dez. 2025
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 31. Jan.

Was ist multimodale Suche
Multimodale Suche verbindet Text, Bilder und Sprache zu einem neuen, kontextbasierten Sucherlebnis.

Das Wichtigste in Kürze


  • Multimodale Suche kombiniert Text, Bilder und weitere Medien, um präzisere Suchergebnisse zu liefern.


  • Sie verbessert die Nutzererfahrung, da Suchanfragen auf verschiedenen Wegen verstanden und beantwortet werden.


  • Praktische Umsetzung: Inhalte vielseitig aufbereiten - Bilder, Videos und strukturierte Daten einbinden, damit Suchmaschinen alle Medien erkennen und einordnen können.


1. Was ist multimodale Suche?


1.1 Definition: Multimodalität einfach erklärt


Multimodale Suche beschreibt Suchsysteme, die mehrere Eingabeformen gleichzeitig verarbeiten. Dazu zählen Text, Bilder, Sprache, Videos und kontextuelle Signale. Nutzer können Informationen kombinieren, etwa ein Foto aufnehmen und zusätzlich eine gesprochene oder geschriebene Anfrage stellen. Die Suche interpretiert diese Signale gemeinsam und liefert kontextbezogene Ergebnisse.


1.2 Abgrenzung zu textbasierter Suche und Voice Search


Während klassische Suchanfragen auf Text beschränkt sind, erweitert multimodale Suche den Informationsraum deutlich. Voice Search verarbeitet Sprache, bleibt aber meist eindimensional. Multimodale Systeme verknüpfen mehrere Modalitäten und verstehen dadurch nicht nur Worte, sondern auch visuelle Inhalte, Objekte, Stimmungen und Nutzungskontexte.


1.3 Warum Google, OpenAI und andere auf Multimodalität setzen


Suchmaschinen reagieren auf verändertes Nutzerverhalten. Menschen denken nicht in Keywords, sondern in Situationen. Multimodale KI ermöglicht genau diese Abbildung der Realität. Google hat dies mit der Einführung von MUM öffentlich bestätigt, einem Modell, das Informationen modalitätsübergreifend verarbeitet und kombiniert.



2. Wie multimodale Suche technisch funktioniert


2.1 Zusammenspiel von Text, Bild, Sprache und Video


Multimodale Suchsysteme analysieren jede Modalität separat und führen die Ergebnisse anschließend zusammen. Bilder liefern Objekterkennung und Szenenverständnis. Text gibt semantische Präzision. Sprache transportiert Intention und Kontext. Videos kombinieren mehrere dieser Ebenen gleichzeitig.


2.2 Rolle von KI-Modellen


Large Language Models verarbeiten Text und semantische Beziehungen. Vision-Modelle erkennen visuelle Muster, Objekte und Relationen. Speech-Modelle wandeln Sprache in strukturierte Informationen um. Erst das Zusammenspiel dieser Modelle ermöglicht multimodale Analyse auf hohem Niveau. Eine fundierte technische Grundlage liefert der GPT-4 Technical Report von OpenAI, der multimodale Fähigkeiten detailliert beschreibt.


2.3 Query Fusion


Query Fusion beschreibt den Prozess, bei dem mehrere Signale zu einer gemeinsamen Suchanfrage verschmolzen werden. Dabei entsteht keine Aneinanderreihung von Daten, sondern eine semantische Gesamtabfrage. Genau hier liegt der qualitative Sprung gegenüber klassischer Suche.



3. Beispiele für multimodale Suche in der Praxis


3.1 Google Lens und visuelle Suche


Google Lens erlaubt es, Objekte zu fotografieren und mit Text oder Sprache zu ergänzen. Die Suchmaschine erkennt Inhalte, Marken und Zusammenhänge. Dies ist ein zentrales Beispiel für multimodale Suche im Alltag.


3.2 Sprachsuche mit Kontextbildern


Nutzer fotografieren ein Produkt und fragen per Sprache nach Alternativen oder Details. Das System versteht Bildinhalt und Fragestellung gleichzeitig.


3.3 KI-gestützte Suche in Assistenten


Moderne Assistenten nutzen multimodale Eingaben, um komplexe Anfragen zu lösen. Text, Bilder und frühere Interaktionen fließen in eine einheitliche Antwort ein.


3.4 Multimodale Suche im E-Commerce


Produktbilder, Videos, Bewertungen und Textbeschreibungen werden gemeinsam analysiert. Multimodale Analyse verbessert Produktempfehlungen und reduziert Fehlkäufe.



4. Multimodale Suche im Vergleich zur klassischen Google Suche


Vergleichskriterium

Klassische Google Suche

Multimodale Suche

Art der Suchanfrage

Textbasierte Keywords stehen im Mittelpunkt

Kombination aus Text, Bild, Sprache und Kontext

Nutzerverhalten

Nutzer formulieren möglichst präzise Suchbegriffe

Nutzer handeln situationsbezogen und intuitiv

Suchintention

Wird aus Keywords abgeleitet

Wird aus Absichten, Kontext und Signalen interpretiert

Rolle von Keywords

Zentrales Steuerungselement

Ein Signal unter mehreren

Bedeutung von Kontext

Gering bis moderat

Hoch, inklusive visueller und historischer Signale

SERP-Darstellung

Dominanz klassischer Textlinks

Mix aus Bildern, Videos, generativen Antworten und Modulen

Sichtbarkeit von Inhalten

Abhängig von Rankingpositionen

Abhängig von Zitierfähigkeit und Relevanz

Bewertung von Content

Fokus auf Textqualität und Verlinkung

Ganzheitliche Bewertung über alle Content-Formate

Optimierungsansatz

Keyword-orientierte SEO-Maßnahmen

Entitäts- und kontextbasiertes multimodales SEO

Ergebnisqualität für Nutzer

Gut bei klaren Suchanfragen

Besonders hoch bei komplexen oder unscharfen Intentionen


5. Auswirkungen der multimodalen Suche auf SEO


5.1 Neue Rankingfaktoren


Visuelle Qualität, Medienkonsistenz und semantische Klarheit werden zu indirekten Rankingfaktoren.


5.2 Bedeutungszuwachs von Medien und Metadaten


Alt-Texte, strukturierte Daten und Videobeschreibungen liefern entscheidende Signale für multimodales SEO.


5.3 Entity-basierte Optimierung


Suchmaschinen bewerten Inhalte zunehmend auf Entitätsebene. Multimodaler Content unterstützt diese Bewertung durch zusätzliche Kontextsignale.



6. Multimodale Inhalte richtig optimieren


6.1 Bild-SEO


Bilder benötigen beschreibende Dateinamen, Alt-Texte und klare thematische Einbettung.


6.2 Video-Content


Videos sollten mit Transkripten, Kapiteln und strukturierten Daten ergänzt werden.


6.3 Strukturierte Daten


Schema Markup verbindet Inhalte modalitätsübergreifend und erhöht die Interpretierbarkeit für Suchsysteme.


6.4 Content-Design


Multimodaler Content muss sowohl für Menschen als auch für KI verständlich strukturiert sein.



7. Multimodale Suche und Conversational Search


7.1 Vom Suchbegriff zum Dialog


Suchanfragen entwickeln sich zu Gesprächen mit Verlauf und Kontext.


7.2 Kontext und Intent


Frühere Eingaben und Nutzerziele fließen dauerhaft in die Ergebnisgenerierung ein.


7.3 Chancen für Publisher


Hochwertiger, vernetzter Content wird häufiger in KI-Antworten integriert.



8. Use Cases für Unternehmen


8.1 Multimodales Marketing


Multimodales Marketing beschreibt die konsistente Nutzung von Text, Bildern und Videos über alle digitalen Kontaktpunkte hinweg. Inhalte werden nicht mehr isoliert für einzelne Kanäle produziert, sondern so geplant, dass sie sich gegenseitig ergänzen und thematisch verstärken. Suchmaschinen und KI-Systeme erkennen dadurch klare inhaltliche Zusammenhänge und können Marken, Produkte und Leistungen präziser einordnen.


Für Unternehmen entsteht der Vorteil, dass Marketinginhalte nicht nur sichtbarer werden, sondern auch besser verstanden werden. Gleichzeitig verbessert sich die Nutzererfahrung, da Informationen unabhängig vom Format konsistent und nachvollziehbar vermittelt werden.


8.2 Produktfindung im Handel


Im Handel erleichtert multimodale Suche die Produktsuche erheblich. Nutzer können Produkte visuell erfassen, etwa über Bilder oder Kameraeingaben, und diese mit sprachlichen oder textlichen Zusatzinformationen kombinieren. Dadurch sinken die Hürden bei der Produktsuche, insbesondere bei komplexen oder erklärungsbedürftigen Artikeln.


Multimodale Systeme verstehen sowohl das gezeigte Produkt als auch die dahinterliegende Kaufabsicht. Für Unternehmen führt das zu relevanteren Suchergebnissen, einer höheren Treffergenauigkeit und in der Folge zu steigenden Conversion-Raten sowie geringeren Retouren.


8.3 Interne Suche


Auch innerhalb von Unternehmen bietet multimodale Suche einen erheblichen Mehrwert. Multimodale Hubs bündeln Texte, Präsentationen, Bilder, Videos und Dokumente in einer einheitlichen Suchumgebung. Mitarbeiter finden Informationen nicht mehr nur über exakte Begriffe, sondern über Inhalte, Zusammenhänge und visuelle Hinweise.


Das verbessert das Wissensmanagement, reduziert Suchzeiten und erhöht die Effizienz im Arbeitsalltag. Besonders in wissensintensiven Organisationen wird die interne Suche damit zu einem strategischen Produktivitätsfaktor.



9. Typische Fehler


Einer der häufigsten Fehler bei der Optimierung für multimodale Suche ist der Einsatz von Bildern ohne inhaltlichen Kontext. Bilder werden oft lediglich als visuelle Ergänzung verstanden, ohne sie semantisch sauber in den Text einzubetten. Fehlen aussagekräftige Alt-Texte, sprechende Dateinamen oder eine klare thematische Zuordnung, können Suchsysteme den Bildinhalt nicht korrekt interpretieren. Das Bild bleibt für multimodale Analyse weitgehend wirkungslos, obwohl es wertvolle Zusatzinformationen liefern könnte.


Ein ähnliches Problem zeigt sich bei Videos ohne begleitende Textsignale. Videos werden zwar eingebunden, aber weder beschrieben noch transkribiert. Ohne Titel, Beschreibung, strukturierte Daten oder Textzusammenfassung können Suchmaschinen den Inhalt nicht zuverlässig erfassen. Die Folge ist eine eingeschränkte Indexierung und eine deutlich geringere Chance, in KI-Antworten oder erweiterten Suchergebnissen berücksichtigt zu werden.


Besonders kritisch sind isolierte Inhalte, die nicht logisch miteinander verknüpft sind. Multimodale Suche bewertet Inhalte nicht als Einzelstücke, sondern als Teil eines thematischen Gesamtkontexts. Wenn Texte, Bilder und Videos zwar zum selben Thema gehören, aber keine inhaltlichen Bezüge zueinander aufweisen, entstehen widersprüchliche oder unvollständige Signale. Erst durch klare interne Verlinkungen, konsistente Aussagen und eine saubere Content-Architektur entfalten multimodale Inhalte ihre volle Wirkung.



10. Zukunft der multimodalen Suche


10.1 Entwicklung der Google Suche


Die Google Suche entwickelt sich zunehmend von einem reinen Index- und Ranking-System zu einer interpretierenden Antwortmaschine. Multimodale KI wird dabei nicht mehr als separates Feature eingesetzt, sondern direkt in die Suchergebnisse integriert.


Text, Bilder, Videos und kontextuelle Signale fließen gemeinsam in die Bewertung von Inhalten ein. Für Nutzer bedeutet das präzisere Ergebnisse, für Website-Betreiber eine stärkere Gewichtung von inhaltlicher Konsistenz und thematischer Tiefe.


Google bewertet nicht mehr nur, ob ein Dokument zu einer Suchanfrage passt, sondern wie gut es ein reales Informationsbedürfnis in seinem Gesamtkontext abdeckt.


10.2 KI-Antworten statt klassischer SERPs


Klassische Suchergebnislisten verlieren schrittweise ihre Alleinstellung. Generative KI-Antworten fassen Informationen zusammen, priorisieren Quellen und liefern kontextualisierte Ergebnisse direkt auf der Suchergebnisseite.


Inhalte werden dabei nicht mehr ausschließlich über Klicks sichtbar, sondern über ihre Einbindung in KI-generierte Antworten. Für SEO bedeutet das einen Paradigmenwechsel: Relevanz entsteht nicht nur durch Positionen, sondern durch inhaltliche Zitierfähigkeit.


Inhalte müssen klar, strukturiert und maschinenverständlich sein, um von KI-Systemen zuverlässig genutzt zu werden.



10.3 SEO ab 2026


Ab 2026 wird strategisches multimodales SEO zur Grundvoraussetzung für nachhaltige Sichtbarkeit. Websites, die weiterhin ausschließlich auf textbasierte Optimierung setzen, verlieren schrittweise an Relevanz.


Erfolgreiches SEO berücksichtigt dann die Wechselwirkung von Text, Bild, Video und Struktur gleichermaßen. Entscheidend ist nicht mehr, einzelne Signale zu optimieren, sondern ein konsistentes thematisches Gesamtbild zu schaffen.


Multimodales SEO wird damit weniger taktisch, aber deutlich strategischer und rückt die Qualität und Verständlichkeit von Inhalten dauerhaft in den Mittelpunkt.



11. Handlungsempfehlungen


Damit multimodale Suche nicht abstrakt bleibt, braucht es klare und umsetzbare Maßnahmen. Die folgende Tabelle zeigt dir strukturiert, welche Schritte du kurzfristig umsetzen kannst und welche strategischen Weichenstellungen für nachhaltige Sichtbarkeit entscheidend sind.

Handlungsfeld

Maßnahme

Ziel

Nutzen

Quick Wins

Bestehende Inhalte um relevante Bilder ergänzen (inkl. Alt-Text und sprechender Dateinamen)

Besseres visuelles Verständnis für Suchsysteme

Inhalte werden häufiger in visuellen Suchergebnissen und erweiterten SERPs ausgespielt

Quick Wins

Videos zu zentralen Themen integrieren und mit Transkripten versehen

Erhöhung der semantischen Informationsdichte

Inhalte sind für Text-, Sprach- und Videoanalyse gleichzeitig verwertbar

Quick Wins

Strukturierte Daten (z. B. Article, FAQ, VideoObject) ergänzen

Klare maschinelle Lesbarkeit schaffen

Suchmaschinen verstehen Inhalte schneller und ordnen sie präziser ein

Langfristige Strategie

Themen ganzheitlich planen und Text, Bild und Video inhaltlich verzahnen

Aufbau konsistenter Themenautorität

Stärkere Relevanzsignale für multimodale Suchsysteme

Langfristige Strategie

Inhalte entlang von Nutzerintentionen statt Keywords strukturieren

Besseres Intent-Matching

Stabilere Rankings trotz veränderter Suchanfragen

Langfristige Strategie

Multimodale Content-Formate standardisieren

Skalierbarkeit im Content-Prozess

Effizientere Produktion bei gleichbleibender Qualität

Checkliste

Einheitliche Aussagen über alle Medienformate hinweg sicherstellen

Konsistenz der Inhalte

Reduktion widersprüchlicher Signale für KI-Systeme

Checkliste

Saubere Metadaten für Text, Bild und Video pflegen

Technische Klarheit

Höhere Wahrscheinlichkeit für Darstellung in KI-Antworten

Checkliste

Klare Entitäten definieren und intern verlinken

Thematische Einordnung erleichtern

Suchmaschinen erkennen Zusammenhänge und Expertise zuverlässiger



12. Fazit


Multimodale Suche markiert einen grundlegenden Wandel darin, wie Informationen gefunden, interpretiert und bewertet werden. Suchsysteme orientieren sich nicht länger ausschließlich an Textsignalen, sondern versuchen, reale Nutzungssituationen möglichst vollständig zu erfassen. Nutzer denken in Bildern, Situationen und Absichten und genau dieses Verhalten bildet multimodale Suche erstmals konsistent ab.


Für Website-Betreiber und Unternehmen bedeutet das eine klare Verschiebung der Spielregeln. Sichtbarkeit entsteht nicht mehr allein durch korrekt platzierte Keywords, sondern durch Inhalte, die Zusammenhänge herstellen. Text, Bilder, Videos und strukturierte Daten müssen inhaltlich aufeinander abgestimmt sein und gemeinsam ein Thema erklären. Wer Inhalte isoliert betrachtet oder Medien nur als dekorative Ergänzung einsetzt, verschenkt Potenzial.


Gleichzeitig eröffnet multimodale Suche neue Chancen. Hochwertiger Content wird besser verstanden, präziser eingeordnet und häufiger in erweiterten Suchergebnissen oder KI-Antworten berücksichtigt. Websites, die ihre Inhalte entlang von Nutzerintentionen statt einzelner Suchbegriffe strukturieren, profitieren langfristig von stabilerer Sichtbarkeit und höherer Relevanz.


Multimodale Suche ist damit kein kurzfristiger Trend und kein technisches Detail für Spezialisten. Sie ist ein logischer nächster Schritt in der Entwicklung von Suchmaschinen und setzt neue Maßstäbe für Content-Qualität, Struktur und strategisches SEO. Wer diese Entwicklung frühzeitig in seine Website- und Content-Strategie integriert, schafft eine belastbare Grundlage für nachhaltige organische Reichweite in einer zunehmend KI-getriebenen Suche.



13. Häufig gestellte Fragen


Was ist multimodale Suche?

Multimodale Suche ist eine Suchform, bei der mehrere Eingabeformen kombiniert werden, um Suchintentionen präziser zu verstehen und relevantere Ergebnisse zu liefern.

Welche ist die beste multimodale KI?

Die leistungsfähigsten multimodalen KI-Systeme stammen aktuell von Anbietern wie Google und OpenAI, da sie Text-, Bild- und Sprachverarbeitung in einem Modell vereinen.

Was ist multimodale Künstliche Intelligenz?

Multimodale Künstliche Intelligenz bezeichnet Systeme, die unterschiedliche Datentypen wie Text, Bild, Sprache und Video gleichzeitig verarbeiten und miteinander verknüpfen.

Welche vier Stufen der künstlichen Intelligenz gibt es?

Die gängige Einteilung unterscheidet reaktive Maschinen, begrenzt erinnernde Systeme, theoriegestützte KI und selbstbewusste KI, wobei nur die ersten beiden aktuell real existieren.

Wie optimiere ich meine Website für multimodale Suche?

Die Optimierung erfordert hochwertigen multimodalen Content, strukturierte Daten, saubere Metadaten und eine klare thematische Content-Architektur.


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