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HTML-Anker-Link richtig setzen: So nutzt du interne und externe Links optimal

  • Autorenbild: Alexander Peter Hihler
    Alexander Peter Hihler
  • 20. Dez. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 21. Dez. 2025

HTML-Anker-Links ermöglichen präzise Navigation innerhalb und zwischen Seiten für bessere User Experience und SEO.
HTML-Anker-Links ermöglichen präzise Navigation innerhalb und zwischen Seiten für bessere User Experience und SEO.

1. Einführung in HTML-Anker-Links


1.1 Was ist ein Anker-Link?


Ein HTML-Anker-Link ist ein Hyperlink, der den Nutzer zu einem bestimmten Abschnitt auf derselben oder einer anderen Seite führt. Er besteht aus einem <a>-Tag mit einem href-Attribut, das auf eine Ziel-ID verweist. Solche Sprunglinks verbessern die Navigation, besonders bei langen Seiten, und erhöhen die Nutzerfreundlichkeit.


1.2 Unterschied zwischen internen und externen Links


Interne Links führen zu einer anderen Stelle innerhalb derselben Website. Externe Links verweisen auf Inhalte anderer Domains. Interne Anker-Links unterstützen die User Experience und die Indexierung durch Suchmaschinen, während externe Anker gezielt Inhalte referenzieren können.


1.3 Vorteile der Nutzung von Anker-Links


  • Verbesserte Navigation: Nutzer gelangen direkt zu relevanten Inhalten.


  • SEO-Optimierung: Suchmaschinen erkennen die Struktur der Seite besser.


  • Barrierefreiheit: Screenreader können durch korrekt gesetzte Anker-Links die Seite effizienter vorlesen.



2. Grundlagen: HTML-Anker richtig setzen


2.1 Aufbau eines Anker-Links: <a>-Tag und href-Attribut


Der klassische Aufbau eines Anker-Links lautet:


<a href="#ziel">Linktext</a>

Das href-Attribut verweist auf die ID des Elements, zu dem gesprungen werden soll.


2.2 Ziele definieren mit id


Jedes Ziel muss eine eindeutige ID besitzen, z. B.:


<h2 id="ziel">Abschnittsüberschrift</h2>

Diese ID wird anschließend im Link verwendet.


2.3 Beispiele für einfache interne Links


Beispiel für einen Sprung zu einem Abschnitt innerhalb derselben Seite:


<a href="#kontakt">Jetzt Kontakt</a>
<section id="kontakt">Hier erreichen Sie uns</section>

So gelangt der Nutzer direkt zum gewünschten Abschnitt, ohne die Seite zu scrollen.



3. Anker-Links zu spezifischen Bereichen auf der gleichen Seite


3.1 Scrollen zu Überschriften oder Absätzen


Anker-Links lassen sich auf Überschriften oder einzelne Absätze setzen. Das erhöht die Orientierung, vor allem bei langen Texten oder One-Page-Websites.


3.2 Kombination mit CSS für sanftes Scrollen


Durch CSS kannst du das Scrollverhalten angenehm gestalten:


html {
  scroll-behavior: smooth;
}

Dies sorgt für einen sanften Übergang, ohne dass der Nutzer abrupt springen muss.


3.3 Praktische Beispiele für One-Page-Websites


One-Page-Websites nutzen Anker-Links häufig in Menüs, sodass Besucher direkt zu Leistungen, Referenzen oder Kontaktformularen springen können.



4. Externe Anker-Links und Cross-Page-Verlinkung


4.1 Links zu bestimmten Abschnitten auf anderen Seiten


Du kannst auf einen Abschnitt einer anderen Seite verlinken, z. B.:


<a href="https://example.com#service">Unsere Services</a>

Suchmaschinen erkennen solche Verlinkungen und können den Nutzer direkt zum relevanten Abschnitt leiten.


4.2 Best Practices für SEO und Nutzerfreundlichkeit


  • Stelle sicher, dass die ID eindeutig und nachvollziehbar ist.


  • Vermeide zu viele externe Sprunglinks, die den Nutzer verwirren könnten.


4.3 Vorsicht bei broken links


Defekte Anker-Links führen zu schlechter Nutzererfahrung und können SEO negativ beeinflussen. Regelmäßige Überprüfung der Ziel-IDs ist essenziell.



5. Tipps, Tricks und häufige Fehler vermeiden


5.1 Anker-Links barrierefrei gestalten


  • Verwende klare Linktexte.


  • Screenreader sollten das Ziel verständlich wiedergeben können.


5.2 Vermeidung von Duplicate IDs


Jede ID auf einer Seite muss einzigartig sein. Mehrfache IDs führen zu fehlerhaften Sprüngen und Suchmaschinen-Indizierung.


5.3 SEO-Fallstricke und Performance-Aspekte




6. Häufig gestellte Fragen


Wie viele HTML-Tags gibt es?

HTML besteht aus einer Vielzahl von Tags, die jeweils unterschiedliche Funktionen erfüllen. Insgesamt gibt es über 100 offizielle HTML-Tags, darunter grundlegende Struktur-Tags wie <html>, <head> und <body>, Textformatierung wie <p>, <h1>–<h6> oder <strong>, sowie spezialisierte Elemente wie <form>, <table>, <video> und <canvas>.


Die genaue Anzahl kann je nach HTML-Version variieren. HTML5 beispielsweise hat viele neue Tags eingeführt, die Semantik, Multimedia und Interaktivität verbessern. Die Kenntnis der relevanten Tags ist entscheidend für barrierefreie, SEO-optimierte und korrekt strukturierte Websites, da Suchmaschinen Inhalte und Struktur über HTML-Tags interpretieren.

Was ist ein Anker-Tag in HTML?

Ein Anker-Tag in HTML wird durch das <a>-Element definiert und dient dazu, Hyperlinks auf einer Webseite zu erstellen. Mit diesem Tag kannst du sowohl auf Inhalte innerhalb derselben Seite als auch auf externe Webseiten verweisen.


Der wichtigste Bestandteil des Anker-Tags ist das href-Attribut, das die Zieladresse angibt. Optional lassen sich zusätzliche Attribute wie target="_blank" verwenden, um Links in einem neuen Tab zu öffnen.


Anker-Tags sind fundamental für die Navigation im Web, verbessern die Benutzerführung und spielen eine zentrale Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung, da sie den Informationsfluss zwischen Seiten strukturieren und relevante Inhalte miteinander verbinden.

Wie fügt man in HTML einen Sprunglink ein?

In HTML kann ein Sprunglink eingefügt werden, um Nutzer direkt zu einem bestimmten Abschnitt einer Seite zu führen.


Zuerst wird das Ziel mit einem ID-Attribut versehen:

<h2 id="kontakt">Kontakt</h2>

Anschließend wird der Link mit dem Anchor-Tag erstellt:

<a href="#kontakt">Zum Kontakt springen</a>

Wenn der Nutzer auf den Link klickt, springt die Seite automatisch zum Element mit der angegebenen ID. Sprunglinks verbessern die Navigation auf langen Seiten, erleichtern das Auffinden wichtiger Inhalte und können die Usability und Nutzerzufriedenheit deutlich erhöhen.

Wie kann ich den "Nach oben"-Button verwenden?

Ein „Nach oben“-Button, oft auch Scroll-to-Top-Button genannt, ermöglicht es Nutzern, mit einem Klick schnell zum Seitenanfang zu springen.


Er wird in der Regel per HTML, CSS und JavaScript eingebunden. HTML definiert das Element, CSS gestaltet es optisch, und JavaScript sorgt dafür, dass beim Klick sanft nach oben gescrollt wird.


Die Verwendung verbessert die Benutzerfreundlichkeit, besonders auf langen Seiten oder Blogs, da Nutzer nicht manuell scrollen müssen. Gleichzeitig kann ein gut platzierter Button die Verweildauer und Zufriedenheit erhöhen, was indirekt auch positive Auswirkungen auf SEO haben kann.

Kann ein HTML-Anker Link die Ladezeit einer Webseite beeinflussen?

Ein HTML-Anker-Link beeinflusst die Ladezeit einer Webseite nicht direkt, da es sich lediglich um einen Sprung zu einem bereits vorhandenen Element auf derselben Seite handelt.


Allerdings kann die Performance indirekt betroffen sein, wenn die Seite sehr lang ist oder viele Ressourcen nachgeladen werden müssen, während der Nutzer scrollt. Moderne Browser scrollen normalerweise flüssig zu Ankerpunkten, ohne zusätzlichen Serveraufwand.


Sprunglinks tragen vor allem zur besseren Navigation und Nutzerfreundlichkeit bei, was die User Experience steigert. Eine schlechte Umsetzung, z. B. mit übermäßigem JavaScript, könnte jedoch minimale Verzögerungen verursachen.


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